Musik + Aufnahme: Paolo Mio, Texte: J. Schmidt. Berlin 12/2000, HMCD 3.
Das Ergebnis der "Italienischen Lieder" ermunterte Mio und Schmidt zu einer weiteren Zusammenarbeit. Diesmal schrieb Schmidt neun Liedtexte über den Fußballer Mäcki Lauck, der - ähnlich wie Mio später selbst - nach ruhmreichen Erfolgen in Vergessenheit geriet und schließlich in Einsamkeit starb.
Die Mäcki-Lieder waren - wie auch die Italienischen Lieder - lange Zeit verschollen. Sie wirken nicht ganz so eigen und aus einem Guss, überzeugen dafür aber in musikalischer Hinsicht in dem einen oder anderen Zwischenspiel.